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Osthessen Sport | Osthessen Zeitung
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Montag 30. Januar 2012

Handball  

Frauen-Landesliga – Hainzell/Großenlüder siegt erwartungsgemäß

Großenlüder (dr/tg) – Die FSG Hainzell/Großenlüder ist ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht geworden. Die Truppe von Trainer Holger Hölzinger konnte sich am erlften Spieltag der Frauen-Handball-Landesliga mit 42:17 gegen den TV Alsfeld durchsetzen. Hersfeld verlor hingegen mit 18:21 bei der HSG Wesertal.

 

Hainzell/Großenlüder – Alsfeld 42:17 (19:7)

„Wir haben die ersten zehn Minuten gut mitgehalten, danach sind wir untergegangen“, erzählt Alsfelds Trainerin Conny Stradal. Hainzell/Großenlüder bestimmte von Beginn an die Partie und war den Gästen in alle Belangen überlegen. Bereits zur Pause war die Begegnung entschieden. „Es war ein Pflichtsieg. Alsfeld hat wacker gekämpft, die Mittel haben aber einfach nicht gereicht“, meint FSG-Trainer Holger Hölzinger.

Hainzell/Großenlüder: Greulich, Kiefer; Gering (2), Schmitt (10/1), Hahn (4), Schlosser (5), Schupp (2), Kums (2), Wertmüller (7), Jost (4), Hufnagel (6/2).

Alsfeld: Otterbein, Hahmel; Stradal, Bock, Rohn, Bender, Eick, Schindler, Blombach, Schmidt.

Zuschauer: 100.

 

Wesertal – Hersfeld 21:18 (10:9)

„Wir sind an unserer mangelnder Chancenauswertung gescheitert“, musste Hersfelds Trainerin Ute Berz nach der Niederlage feststellen. Die Gäste lagen zu Beginn schnell mit 2:6 in Rückstand. Bravourös kämpften sie sich zurück ins Spiel und konnten kurz vor der Pause zum 9:10 verkürzen. Gleich nach dem Seitenwechsel glichen die Hersfelderinnen sogar zum 10:10 aus, erzielten dann in den kommenden 15 Minuten allerdings kein einziges Tor mehr. So lagen sie erneut mit sechs Toren in Rückstand. Aber auch dadurch war der Kampfgeist nicht gebrochen und die TVH-Frauen kamen noch einmal zurück. Mehr als ein Zwei-Tore-Rückstand war allerdings nicht möglich. „Hätten wir besser abgeschlossen, hätten wir locker einen Punkt geholt“, ist sich Berz sicher.

Hersfeld: Garscha, Bolender; Sandrock (7), Eidam (1), Hedrich (2), Drewer (2), Mötzing (1), Berz (1), Petri (1), Otto (2), Assauer (1).

Zuschauer: 100.


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