Lokales
Eisweiher am Haselsee für Schlittschuhläufer freigegeben
Bereits Anfang der Woche hatte der städtische Bauhof die im natürlichen Gelände modellierte Senke mit Wasser geflutet. Allerdings konnten einige Schlittschuhläufer die Zeit bis zur offiziellen Freigabe nicht abwarten und sorgten für Bruchstellen im Eis. Deshalb wurde die Senke erneut geflutet, um für eine ebene Eisfläche zu sorgen, teilt Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel mit. Der Eisweiher am Haselsee gliedert sich in zwei Bereiche. Der der Hasel zugewandte Teil ist mit kleinen Toren ausgestattet und deshalb Eishockeyspielern vorbehalten. Der an den Bolzplatz angrenzende Teil kann von Schlittschuhläufern genutzt werden. Da der Eisweiher bis 22 Uhr mit Flutlicht beleuchtet ist, können berufstätige auch in den Abendstunden diesem Wintersportvergnügen nachgehen. Die Stadtverwaltung bittet allerdings dringend darum, nicht den Haselsee selbst zu betreten. Dieser See ist bis zu 3,5 Meter tief und weist noch keine sicher begehbare Eisdecke auf. Deshalb warnt die Stadtverwaltung eindringlich davor, den Haselsee zu betreten. Das gleiche gilt auch für die Teichanlagen in der Erholungsanlage Praforst. Dort ist ebenfalls ein Betreten lebensgefährlich und absolut verboten. Die Stadt Hünfeld hatte Anfang der 90er Jahre diesen Eisweiher geschaffen, um Schlittschuhläufern ein sicheres Angebot machen zu können. Wer dort einbricht, wird angesichts der geringen Wassertiefe schlimmstenfalls nasse Füße bekommen.



